Wanderungen

Auf und Davon
  • 17.06.2025 Mammutbäume am Waxenberg
  • 20.05.2025 Glockenberg bei Würnitz
  • 10.05.2025 3 Kirchenweg Hafnergerg-Klein Mariazell-Altenmarkt
  • 06.04.2025 Kapellenweg Hochegg
  • 25.03.2025 Panoramaweg Rossatz
  • 18.05.2022 Weltkugel-Groß Gerungs
  • 12.05.2022 Stauseerunde Ottenstein
  • 12.08.2021 Aisttal Rundwanderung
  • 11.05.2021 Leopolsberg-Kahlenberg
  • 06.05.2021 St. Martin am Ybbsfelde Wanderweg 473
  • 04.05.2021 Grasel-Rundwanderung
  • 28.04.2021 Kahlenberg-Klosterneuburg
  • 26.04.2021 Lourdesgrotte-Tempelberwarte
  • 21.04.2021 Hirschenstein-Höhenwanderung
  • 09.04.2021 Hanslburger-Rundwanderweg
  • 25.03.2021 Poysbrunn-Falkenstein
  • 04.03.2021 Haßbach-Ödenkirchnerweg
  • 25.02.2021 Michelbacher Sternwarteweg
  • 04.02.2021 Limberg-Burgschlainitz-Limberg
  • 21.01.2021 Langschlag Bahnwanderweg
  • 09.01.2021 Groß Gerungs-Langschlag
  • 24.03.2016 Stein - Sandl - Stein
  • 07.01.2016 Mödling - Baden
  • 19.11.2015 Hoher Lindkogel
  • 29.10.2015 Felix Pilgerweg

Felix PilgerwegKarte Impressionen

Der Felix Pilgerweg ist ein 18 Kilometer langer Rundweg und führt durch eine typische, leicht hügelige Waldviertler Landschaft. Es geht durch Felder, Wiesen und Wälder. Das Schloss Schwarzenau und seine Besitzer Franz Adam Graf von Polheim mit seiner Gattin sind die zentralen Persönlichkeiten rund um den Felix-Pilgerweg. Sie lassen in ihrer Herrschaftszeit zahlreiche Statuen des Heiligen Felix von Felix von Cantalice errichten.

Hohe LindkogelKarte

Der Aufstieg auf den Hohen Lindkogel über das Helenental erfolgt auf einer leichten Wanderroute, auf der man in einer Gehzeit von etwas mehr als drei Stunden einen Höhenunterschied von 600 Metern überwinden muss, ehe der Gipfel im Wienerwald endgültig bestiegen ist. Die Wandertour auf den Hohen Lindkogel nimmt ihren Anfang in der Stadt Baden, wo die ehemalige Weilburg als Ausgangspunkt für eine mehrstündige Wanderung dient. Man begibt sich dabei durch das Helenental auf einem bezeichneten Weg in Richtung Cholerakapelle. Von dem beliebten Wallfahrtsort marschiert man vorbei am bekannten Beethovenstein zum Steinernen Weg, wo der eigentliche Aufstieg beginnt. Über rund 600 Höhenmeter verläuft der markierte Steig, ehe er am Hohen Lindkogel auf einer Seehöhe von 834 Metern sein Ende findet. Am Gipfel bietet sich an zum Eisernen Tor zu wandern, wo das gleichnamige Schutzhaus eine Einkehrmöglichkeit darstellt, die nur allzu gern genutzt wird. Die Wanderroute Baden-Hoher Lindkogel-Baden (ca. 16 km) kann speziell durch landschaftliche Schönheit sowie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Routenverlauf begeistern. Religiöse Bauten sowie Aussichtsplätze und traumhaft gelegene Gasthäuser sind als nennenswerte Attraktionen zu nennen, die das Ambiente beim Wandern am Hohen Lindkogel noch weiter aufbessern.

Mödling - BadenKarte

Der Weg von Mödling nach Baden (ca 15 km) ist Teil des Beethoven-Wanderweges. Beginnend im Zentrum von Mödling bei der Kirche führt uns der Weg vorbei am Waldgasthof "Bockerl" bergauf bis zur "Breiten Föhre". Weiter den schönen Panoramaweg bis zum "Richardhof", zur Hubertushütte und zur Veiglhütte, welche in der Saison nur am Wochenende geöffnet hat, aber einen wunderschönen Blick über Gumpoldskirchen, Traiskirchen und Pfaffstätten zu bieten hat. Nach dem Rauhenstein verlassen wir den Beethoven-Spazierweg Nr. 40 und gehen über teilweise unmarkierte Wege zum 1. Wiener Wasserleitungsweg bis zum Bahnhof in Baden.

Stein - Sandl - SteinKarte Impressionen

Die Wanderung von Stein an der Donau ausgehende führte entlang des Reisperbaches zur Hubertushütte und weiter über den Scheibenhof zur Weiglwarte auf dem hohen Sandl. Der hohe Sandl ist mit 723 m nach dem Jauerling der zweithöchste Berg der Wachau. Zurück führte der Weg entlang des Welterbesteiges bis zur Fesselhütte und dann durch den Förthofgraben wieder nach Stein, insgesamt über 20 Kilomater.

Groß Gerungs - Langschlag - Groß GerungsKarte Impressionen

Leichte Wanderung von gross Gerungs nach Langschlag zum Waldviertlerhof und zurück
Vom Herzkreislaufzentrum zur Rosenmayermühle - Marharts - Kinzenschlag - Kleinpertholz - Kehrbach - Langschlag - entlang Waldlehrpfad bis zum Keblhof - Kothores - Harruck - Kleinreinprechts - Herzkreislaufzentrum

Langschlag BahnwanderwegKarte Impressionen

Langschlag im Waldviertel ist Ausgangspunkt unserer heutigen Tour, eine Runde die jeden Eisenbahnfreund ansprechen wird. Wandern wir doch heute entlang der Waldviertler Schmalspurbahn von Langschlag bis Bruderndorf, eines der schönsten Teilstücke auf dieser noch immer zum Teil mit Dampf betriebenen Strecke, auf der jedes zweite Wochenende das Dampfross zum Einsatz kommt und hier die Mitteleuropäische Wasserscheide überwindet.

LibellenteichwegKarte Impressionen

Der Libellenteichweg startet in Limberg, einer Ortschaft in der Gemeinde Maissau. Der Weg zeigt die Unterschiede zwischen Wein- und Waldviertel ganz exemplarisch. Die etwa drei Stunden dauernde Wanderung geht durch Kellergassen, an Weingärten entlang und führt an einem Steinbruch vorbei.Man passiert den Libellenteich, wo das vom Aussterben bedrohte Fluginsekt einen ruhigen und – wie es auf der Hinweistafel heißt – "mystischen" Platz hat. Auch befindet sich hier das Naturdenkmal "Alte Kuh". Es ist ein mächtiges Granitgebilde, ein sogenannter Restling, der an eine liegende Kuh erinnert. Der Stein markiert die Grenze zwischen Wein- und Waldviertel. Der Weg führt weiter durch den malerischen Ort Burgschleinitz mit seiner gut erhaltenen Wasserburg. Insgesamt war die Wanderung 11,5 km lang.

Michelbacher SternewartewegKarte Impressionen

Der Michelbacher Sternwarteweg, über 12 km lang, führt durch eine bildschöne Landschaft.

"Das ganze ist ja ein ungeheurer Garten", schwärmte Hugo von Hofmannsthal vom Wiesenwienerwald, der Region zwischen den Ausläufern des Wienerwaldes und dem Mostviertel. Viele Generationen an Waldbauern schufen hier eine harmonische Kulturlandschaft. Einzelgehöfte mit Streuobstwiesen, kleine Dörfer und Weiden prägen sie. Mitten durch dieses kleine grüne Universum führt der Michelbacher Sternwarteweg. Der Wewg beginnt in Michelbach und führt über die Kukubauerhütte und die 1. Niederösterreichischen Volkssternwarte wieder zurück nach Michelbach. Dem Wanderer bietet sich ein exzellentes Panorama vom Schneeberg bis zu den Kalkalpen

Haßbach-ÖdenkirchnerwegKarte Impressionen

Vom Dorfplatz in Haßbach bergauf über den Burgweg zum Naturdenkmal "Bildlinde". Oberhalb der Ruine Haßbach führt der Weg westlich der alten Siedlung Berg vorbei. Ein Abstecher nach Berg lohnt sich wegen des Naturdenkmales "5 Linden". Richtung Westen erblicken wir eine Kirschbaumallee in Richtung Schloß Steyersberg. Beim Koglhof ein Stück über die Gemeindestraße, weiter durch den Wald erreichen wir bald Ödenkirchen. Vor dem Gasthof steht eine alte Linde mit dem Status Naturdenkmal. Am Rückweg benützen wir zuerst die Höhenstraße in Richtung Hochegg. Der Marterlweg verläuft nun paralell. Mehrere Marterl erzählen eine Geschichte. Wir erreichen die Rotte Schaffernak mit Blick auf das Wechselgebiet. Weiter über die Urbankapelle geht es bergab über Hosendorf, das Türkenkreuz nach Molfritz. Mehrere Obstbaumalleen wurden als "Schützenswerter Lebensraum in der Marktgemeinde Warth" definiert. Bals erreichen wir den Ausgangspunkt Haßbach. Gasthaus mit Fleischhauerei, die renovierte Pfarrkirche und der Spielplatz sind besuchenswert. Der Weg ist 10,7 km lang.

Poysbrunn-FalkensteinKarte Impressionen

Diese Wanderung führt über die sanften Hügel des Weinviertels, zunächst durch Felder und Weingärten, später durch regionstypischen Eichenmischwald, und bietet dabei vielfältige Ausblicke auf die Burgruine Falkenstein, welche die Landschaft bei Poysbrunn bis heute dominiertDer Weg ist 10,7 km lang und mit dem Hinweis "Falkenflug" markiert.

Hanslburger-RundwanderwegKarte Impressionen

Der Hanslburger-Rundwanderweg mit Start und Ziel in Wultendorf bei Staatz ist 18 Kilometer lang und führt durch die sanft-hügelige Landschaft des Weinviertels. Blau-Weiße Markierungen weisen den Weg, der auch bei der Ruine Hanslburg vorbeiführt. Auf den Überresten einer alten Hausberganlage ließ Fürst Johann I. von Liechtenstein im Jahr 1800 die romantische künstliche Ruine als Jagdpavillon und Jausenstation errichten. An seinem Namenstag wurde das Gebäude als Hanselburg eingeweiht.

Hirschenstein-HöhenwanderungKarte Impressionen

Die Wanderung zum Hirschenstein ist ein Leckerbissen der Wanderregion Südliches Waldviertel. Von dem man einen wunderbaren Ausblick über das Yspertal und noch weiter darüber hinaus genießt. Bei klaren Wetterverhältnissen reicht der Blick bis zu den Gesäusebergen, den Haller Mauern und dem Phyrgas - Voralpen. Ausgangspunkt der Wanderung ist die Pfarrkirche Laimbach, einem rund 600 Einwohner zählenden Ort am Fuße des 1.064 m hohen Peilsteins. Der Weg ist 12 km lang. 470 Höhenmeter sind zu übewinden.

Lourdegrotte-TempelbergwarteKarte Impressionen

Die Wanderung führt als Rundweg von der Lourdegrotte im Wienerwald zur Tempelbergwarte und wieder zurück. Auf der Laänge von 8,5 km sind 200 hm zu überwinden. Der Ausblick ausblich von der Tempelberwarte reicht vom Voralpenland über das Tullnerfeld sowie über die Donau weit ins Weinviertel.

Kahlenberg-KlosterneuburgKarte Impressionen

Die Rundwanderung von 11,2 km führt vom Kahlenberg über den Leopoldsberg nach Klosterneuburg. Von Klosterneuburg entland des Weidlingbaches am Panoramaweg nach weidling und über die Jägerwiese wieder zurück auf den Kahlenberg. 328 Höhenmeter sind zu überwinden.

Grasel-RundwanderungKarte Impressionen

Der Grasel-Rundwanderweg beginnt in Mörtesdort, führt über Maria-Dreichern, weiter nach Mold und endet wieder in Mörtersdorf. Er ist ein einsame, 12 km lange Wanderung durch Wald und Flur mit Marie Dreieichhen als Höhepunkt. Die barocke Wallfahrtskirche Maria Dreieichen mit dem berühmten Kuppelgemälde von Paul Troger zählt zu den schönsten von Österreich. Die Basilika ist jedes Jahr Ziel tausender Wallfahrer.

St. Martin am Ybbsfelde Wanderweg 473Karte Impressionen

Ausgehend von St.Martin am Ybbsfelde führt die Tour über den Hengstberg mit herrlichen Blick auf die Berge des Alpenvorlandes, weiter zum Pfaffenberg und St.Martin-Karlsbacch. Von dort ist nicht mehr weit zurück zum Ausganspunkt der Wanderng nach St. Martin am Ybbsfelde. Die Tour ist 12 km lang.

Leopolsberg-KahlenbergKarte Impressionen

Von Heiligenstadt nach Nußdorf, die Donau entlang ins Kahlenbergerdof, weiter über den Nasenweg auf den Leopolsberg bei der Josefinenhütte vorbei auf den Kahlenberg und wieder über den Nußberg nach Heiligenstadt.

Aisttal RundwanderungKarte Impressionen

über 15 Kilometer durch die malerische Landschaft des Aisttals - der Hinweg ist mit Wandermarkierungen leicht zu finden und verläuft durch dichte Wälder und entlang schöner Felder. Retour geht es ein kurzes Stück über die Bundesstraße und dann bei einem Forellenzüchter über den Güterweg retour.

Stausee OttensteinImpressionen

Die "Stauseerunde Ottenstein" ist samt der Verlängerung über Friedersbach rund 15 km lang. Dabei ist ein Höhenunterschied von 349 m zu überwinden. Vom Parkplatz neben der Stauseebrücke verläuft der Weg immer unmittelbar am Ufer entlang.Die zerklüftete Uferlandschaft dieses Stausees erinnert stark an die Fjorde im Hohen Norden.Der Weg wird von lauschigen, ruhigen Rastplätzen gesäumt.

Weltkugel-Groß GerungsImpressionen

In der Kraftarena Groß Gerungs führt der Weg führt zur Weltkugel, einem rundlichen Härtling mit sieben Meter Durchmesser und einem imposanten Gewicht von 500 Tonnen, der in seiner Form an den Globus erinnert. Am Weg zur Weltkugel kommt man an der Friedenskapelle vorbei, die im Jahr 1945 aus Feldsteinen erbaut wurde, als Dank dafür, dass die Heimat unter dem Krieg vom Ärgsten verschont geblieben ist.

Panoramaweg Rossatz Karte Impressionen

Der Panoramaweg Rossatz führt entlang eines Höhenwegs vorbei an Weinrieden, Obstgärten und Steinterrassen. Wunderbare Ausblicke auf die freifließende Donau, über Rossatz-Arnsdorf, auf die Stadt Dürnstein mit der markanten Ruine und dem Stift, sowie Weißenkirchen laden zum Genießen der Wachauer Landschaft ein. Auf dem Rückweg führt durch die Rührsdorfer Au und entlang Donau.

Glockenberg bei Würnitz Karte Impressionen

Kurzweilige 9,1 km lange Wanderung rund um den Glockenberg.

3 Kirchenweg Hafnerberg-Klein Mariazell-Altenmarkt Karte Impressionen

Die 11,4 km Wanderung beginnt der barocken Wallfahrtskirche „Unserer lieben Frau“ am Hafnerberg. Von der Kirche erreicht man dann mit wenigen Schritten den lichten Föhrenwald, in dem ein Kreuzweg mit 14 Stationen leicht steigend hinüber zur Fuchsbauernkapelle leitet. Dabei passiert man einen mystischen Platz mit Lochstein.Die Aussicht reicht hier von Peilstein über St. Pankraz und in der anderen Richtung von Reisalpe über Araburg bis zum Hocheck. Nach der Abzweigung beim Hübnerkreuz steigt man über den Pfad des Ganslsteigs durch Wald in den Eisgraben ab. Über eine bequeme Forststraße wird leicht bergabgehend bald die barocke Basilika von Klein Mariazell (eine ehemalige Klosterkirche) erreicht.Der Weg nach Altenmarkt führt nun entlang der Straße bis der kurz vor den Ort, wo man über eine große Weide, vorbei am Kögl-Kreuz die dritte Wallfahrtskirche dieser Rundwanderung, die Wallfahrtskirche von Altenmarkt,die älteste Kirche des oberen Triestingtals (11. Jh), erreicht Zurück wandert man zur Pestsäule „Schwarze Mutter Gottes“ und weiter über einen steilen Anstieg wieder zum Hafnerberg.

Kapellenweg Hochegg Karte Impressionen

Ein schöner, ausgedehnter 10 km langer Rundwanderweg, der vom Ortskern bis in die außerhalb gelegene Rotte Eben führt und weiter bis zur Urbankapelle. Von dort geht es über den Aussichtspunkt auf der Grubbauern Höhe wieder zurück in den Ortskern.

Mammutbäume am Waxenbergg Karte Impressionen

Auf dem Plateau des Eichberges südöstlich von Paudorf befindet sich, in einem abgezäunten Waldstück, ein in seiner Größe in Österreich einmaliger Bestand von Mammutbäumen. Dies geht auf ein Experiment zurück, das ein Waldmeister des Stiftes Göttweig im Jahr 1880 durchgeführt hat, indem er die Samen dieser exotischen Baumart ausbrachte. Erstaunlich ist, dass sich diese Baumriesen in ihrer fremden Umgebung bis heute so gut gehalten haben! Anschließend wanderten wir weiter auf den Waxenberg, wo man vom Gipfelkreuz aus einen Blick auf das Stift Göttweig hat, der in seiner Art einzigartig ist. Sozusagen „Auf Augenhöhe“ liegt diese imposante Kirchen- und Klosteranlage, direkt gegenüber auf der anderen Talseite.